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1. FC Köln gegen FC Bayern München im Liveticker zum Nachlesen

Der 1. FC Köln verliert sein Spiel am 6. Spieltag gegen den FC Bayern München mit 1:2 (0:2). Hier könnt Ihr die Partie noch einmal im Liveticker nachverfolgen.

1. FC Köln gegen FC Bayern München im Liveticker: 1:2 (0:2)

Tore: 0:1 Müller (12./Handelfmeter), 0:2 Gnabry (45.+1.), 1:2 Drexler (82.)

Nach Spielende: Für den Moment soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Doch gehen Sie nicht zu weit weg, denn uns erwartet noch das Abendspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig. Selbstverständlich sind wir auch da live am Ball – rechtzeitig bevor um 18:30 Uhr der Anpfiff ertönt. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Samstag!

Nach Spielende: Vorübergehend erklimmt der FC Bayern München durch diesen Dreier den Tabellengipfel, verdrängt die Rasenballer aus Leipzig, die aber gleich zurückschlagen können. Nun geht es für den Rekordmeister in der Champions League nach Salzburg, bevor der Bundesligaschlager bei Borussia Dortmund folgt. Köln bleibt Sechzehnter und muss sich am kommenden Wochenende auswärts mit Werder Bremen auseinandersetzen.

Nach Spielende: Somit unterliegt der 1. FC Köln daheim dem FC Bayern München mit 1:2, kann sich für das sicherlich achtbare Ergebnis aber letztlich nichts kaufen. Natürlich geht der Sieg des Meisters in Ordnung. Nach anfänglichen Rhythmusproblemen bestimmten die Männer von Hansi Flick trotz einer gewissen Schonhaltung über weite Strecken das Geschehen. Neben der optischen Überlegenheit produzierten die Gäste zwar vergleichsweise wenige Torschüsse, waren damit aber immer noch gefährlicher als die Kölner. Dennoch versäumte es der Champions-League-Sieger, die Weichen frühzeitig klar auf Sieg zu stellen. Nachdem man sich in der Schlussphase noch ein etwas kurioses Gegentor eingefangen hatte, wäre es beinahe noch einmal eng geworden. Insgesamt erweckte der Effzeh allerdings nur bis etwa zur Mitte der ersten Hälfte den Eindruck, wirklich an die eigene Chance zu glauben. Danach gerieten die Hausherren zunehmend in die Defensive und entwickelten nach vorn kaum Durchschlagskraft. So gerieten die Jungs von Markus Gisdol zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in die Nähe eines Punktes.

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